Anti-Pelzdemo Frankfurt 2010
13. März 2010 - Wir waren auf der Pelzdemo
Am 13. März 2010 sind wir zu neunt mit Bine nach Frankfurt auf die Pelzdemo gefahren.Als wir dort ankamen, waren sehr viele verschiedene Stände und Leute auf einem Platz gestanden haben Flyer verteilt, verschiedene Filme gezeigt und verkauft.
Veronica, Laura-Sophie und ich, Jasmin, hatten Pelzmäntel an, und jeder von uns trug ein selbst gemachtes Schild, auf dem z.B. stand: „Tiere fühlen“ ich trug ein Katzenmantel, auf meinem selbst gemachtem Schild stand: „ICH TRAGE 20 KATZEN“.
Veronica und ich durften nachher Reden über das Leid der Tiere halten, darauf waren wir sehr stolz.
Es wurde eine Durchsage gestartet, dass es nun los geht. Ich war gespannt wie das wohl werden wird. Viele verschiedene Tierschutzgruppen, folgten dem großen Tierschützerbus.
Wir hielten an verschiedenen Pelzgeschäften, die natürlich an diesem Tag geschlossen waren an und riefen verschiedene Dinge wie zB: „Pelzhandel STOPP.“ Oder „Blut, blut, blut an euren Händen“ und dies immer wieder.
Zwischendurch wurden immer wieder Reden gehalten. Und jetzt war Veronica mit ihrer Rede dran, alle Aufmerksamkeit war nun auf sie gerichtet. Sie bekam ein Mikrof
on und los ging es.
Es hat ihr spaß gemacht vor so vielen Leuten etwas vorzutragen glaube ich. Dann ging es weiter wir liefen und riefen weiter. Wir gaben alles!
Plötzlich merkte ich, dass ich heiser wurde, aber ich musste doch gleich meine Rede halten. Ich war in Panik, und soooo aufgeregt dazu. Ich bekam dass Mikrofon in die Hand und fing einfach an, auf einmal bemerkte ich, dass es mir total Spaß machte vorzulesen. Und viel zu schnell war ich fertig. Bine war sehr stolz auf uns alle.
3 Stunden waren wir unterwegs um für die Tiere zu protestieren, und auf dem Heimweg alle sehr müde.
http://fuf.tirm.de/
Bine meinte sie habe noch eine Überraschung für uns. Wir fuhren zu dem schon etwas älteren Herrn, Herr Bührle in Limburgerhof, er hat zu Hause 15 verschiedene aufgesammelte Katzen, die wir zum Teil sehen konnten.
Dann fuhren wir noch mit ihm zu den Katzen, die draußen Leben.
Herr Bührle hatte für jede Katze ein eigenes Kleines Haus zum Überwintern gebaut, leider konnten wir keine Katze sehen, da sie sehr scheu sind.
Nun war es schon 19.30 Uhr, Zeit nach Hause zu fahren. Als ich daheim ankam, lies ich mich auf mein Bett fallen und bin sofort eingeschlafen.
Ein schönes, aber anstrengendes Erlebnis. Ich werde nächstes Jahr ganz bestimmt wieder dabei sein. An diesem Tag habe ich sehr viel über die Tiere und Menschen gelernt.
Jassi
