AUSLANDSTIERSCHUTZ
– unsere Gründe zu helfen
Tierquälerei ist ein länderübergreifendes Problem und tritt in den unterschiedlichsten und grausamsten Formen auf:
In Teilen Spaniens werden Hunde erhängt, um sich ihrer zu entledigen,
Stierkampf ist eine alte Tradition, in Ungarn fristen Kettenhunde ein unvorstellbar tristes und
leidvolles Dasein, Straßentiere werden in vielen Ländern misshandelt und zahlreiche Hunde landen in Tötungsstationen.
Die Haltung, derTransport und die Tötung sog.„Nutz“tiere
findet in südlichen Ländern unter noch weit schlimmeren Bedingungen als bei uns statt.
Es gilt, diese Fülle von Tiermisshandlungen zu beenden. Ein schwieriges Unterfangen – aber nicht aussichtslos!
Das Problem besteht darin, den Menschen in diesen Ländern das Leid aufzuzeigen,
das die Tiere bei solchen Behandlungen erfahren.
Oftmals geschehen solche Quälereien nämlich nicht aus gezielter Grausamkeit, sondern vor allem aus Unwissenheit!
Die Leute wissen einfach nicht, wie z.B. Hunde richtig zu halten sind, dass sie ausreichend Wasser und Nahrung benötigen etc.
Allerdings gestaltet es sich als sehr schwierig, die Menschen aufzuklären oder überhaupt zu ihnen durchzudringen.
Ihnen ist ein solcher Umgang mit Tieren seit frühester Kindheit vertraut und es fällt ihnen schwer, Änderungen vorzunehmen.
Deswegen kann der Tierschutz, der von außen erfolgt, nicht nur aus Sachspenden oder Tierrettungen bestehen, sondern er muss vor
allem frühe Aufklärungsarbeit bei der Jugend leisten!
Ein Kind, das bereits in seiner Schulzeit den richtigen Umgang mit Tieren erlernt und dem aufgezeigt wird,
welches Recht auf Leben auch Tiere besitzen, wird diese vermittelten Werte verinnerlichen und sein ganzes Leben über
Tieren mit Respekt und Mitgefühl begegnen.
Außerdem ist erwiesen, dass Tierschutz gleichzeitig Menschenschutz bedeutet,
da beide wesentlich von der Fähigkeit zum Mitleid abhängen.
Tiere leiden in aller Welt, somit muss auch international Aufklärungsarbeit bei Jugendlichen geleistet werden.
September 2009 - Wir sammeln & übergeben OP-Material
Schüler für Tiere-Köln übergeben OP-Materialien an den Verein Lucky Animals e.V.,
der verschieden Tierheime in südlichen Ländern unterstützt.
www.luckyanimals.de
Einen besonderen Dank an Katharina Niesen (Klasse 8), die uns das OP-Material zur Verfügung gestellt hat.
Außerdem können wir seit dieser Woche eine 2. Organisation mit
OP-Material unterstützen.
www.care-4-life.de
Februar 08 - Jugendtierschutz auch im Ausland
SCHÜLER FÜR TIERE STARTEN IHR NEUES UNGARNPROJEKT
Schüler für Tiere“ reicht es nicht, den Tierschutzgedanken lediglich in den Schulen Deutschlands zu etablieren.
Tiere leiden in aller Welt, somit muss auch international Aufklärungsarbeit bei Jugendlichen geleistet werden.
Deswegen hat „Schüler für Tiere“ sein „Ungarnprojekt“ gestartet:
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Juli 2007 - Meine Gedanken zum „Stierkampf“
- eine der niederträchtigsten Tierquälereien, zu denen Menschen fähig sind.
Da stehst du nun,
in einer Arena voll grölender Rohlinge,
verwirrt und allein.
Ein rotes Tuch...
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Dezember 2006 - Sunnydays for Animals e.V. und Schüler für Tiere beginnen Kooperation
Sunnydays for Animals e.V. (Neuss) unterstützt gezielt
Tierschutzvereine/Tierheime, um diese in die Lage zu
versetzen, eigenständig und selbstverantwortlich arbeiten
zu können
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Dezember 2006:
Bienwaldschule sammelt 1.686 Kilogramm Futter für den Süditalien-Hilfstransport!
Stellvertretend für alle fleißigen Spender und Helfer des zweiten Hilfstransports nach Taranto/Süditalien stellen
wir hier die Tierschutz AG der Bienwaldschule in Wörth am Rhein vor.
In einer beispielhaften Aktion haben die Schülerinnen und Schüler der Tierschutz AG unter Leitung der
Lehrerin Sabine Luppert in der Schule einen Info- und Spendenstand aufgebaut und innerhalb kürzester
Zeit die Riesenmenge von fast 1.700 Kilogramm Hundefutter gesammelt.
John D. Kraft, erster Vorsitzender der Tierhilfe Süditalien und Dr.Bleibohm vom Tierrefugium in Hanau
besuchten die Schule und dankten vor Ort den Lehrkräften und Schülern,
für die nicht selbstverständliche Arbeit und den emsigen Einsatz zum Wohl der hungernden Hunde von Taranto.
"Die Schüler der Bienwaldschule haben bewiesen, was mit Kreativität und Einsatz bewerkstelligt werden kann
und stellen mit ihrem sozialen Engagement ein großes Vorbild für alle deutschen Schüler dar",
so John Kraft, der mit einem vollen Transporter die Rückreise antreten konnte.
Die Futterspenden der Tierschutz AG werden zusammen mit weiteren 19 Tonnen Futter am 18. Dezember in der
Nähe von Stuttgart verladen, und mit einem extra angemieteten Truck umgehend nach Süditalien gebracht.
So werden - zumindest in Taranto - 2.000 Hunde in drei Hundestationen über Weihnachten genügend Futter haben
und dem drohenden Hungertod entkommen.
siehe auch
www.tierhilfe-sueditalien.de
Juli 2005 - Wir helfen Galgos (Windhunden) in Spanien
Wenn Windhunde in Spanien ein Rennen verloren haben, werden sie von den Besitzern an Bäumen aufgehängt,
denn diese "Besitzer" wollen ihre Hunde nicht den Winter durchfüttern und sie so auch bestrafen,
weil sie nicht gewonnen haben.
Wir, die fünften, sechsten und siebten Klassen waren sofort bereit zu helfen und wir wollen den Hunden
ihr berechtigtes Leben wiedergeben. Wir hoffen, dass wir mit unseren Bildern über Hunde und Menschen viel erreichen können.
Spanien ist ein sehr schönes Land, aber durch so ein Geschehen wird der Ruf ruiniert.
Wir Schüler helfen den Hunden gerne und wollen diese verteidigen, denn es ist eine Schande
für ein zivilisiertes Land so grausam und brutal mit wehrlosen Lebewesen umzugehen.
Wir haben insgesamt 127 Bilder zum Thema "So leben wir mit unserem Freund, dem Hund" gezeichnet.
Diese werden zusammen mit den Bildern von fünf anderen Schulen dem spanischen Ministerpräsidenten übergeben.
P. Stange & C. Dahle ,Klasse 6
hier einige der tollen Zeichnungen...
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noch mehr Infos hier:
www.galgos-in-not.de