Tiertransporte
TIERTRANSPORTE – DAS UNSAGBARE LEID DER TIERE
Teresa Guhl, Klasse 9
Jeder hat davon gehört und jeder glaubt den schrecklichen Hintergrund zu kennen.
Jeder hört geschockt zu, wenn das Thema angesprochen wird.
Geht es aber darum in Aktion zu treten, schauen sie alle weg.
Jährlich werden 50 Milliarden Tiere lebendig in Schlachthöfe transportiert, davon rund 5 Millionen aus Deutschland.
Ihre Reise ist meistens Tausende von Kilometern über Land und Meer lang, nach Italien, Frankreich, Libanon, Saudi-Arabien, und Russland.
Wer sich diese Daten einmal verdeutlicht hat, dem sollte es schwer fallen noch die Augen zu schließen.
Aber oft genügen nüchterne Zahlen nicht aus um uns Menschen aufzurütteln. Denn nur wir sind es, die helfen können.
Selten halten sich die Transporteure an die öffentlichen Regeln für Tiertransporte und man fragt sich aus welchem Grund es
diese Gesetze überhaupt gibt.
Die Höchsttransportdauer von 8 Stunden kann unendlich verlängert werden, sodass die Tiere oft mehrere Tage in den
engen Wagen eingesperrt sind.
Nun darf man sich einen Tiertransport nicht wie einen gemütlichen fahrenden Stall vorstellen.
Die Transporttiere, von denen man kaum eine Tierart ausschließen kann, stehen eng aneinander gedrückt, Körper an Körper, ohne sich umdrehen zu können,
meistens ohne frisches Wasser und Nahrung.
Die Luft ist stickig, es ist laut und dunkel.
Die Tiere stehen in ihren eigenen Fäkalien, es kommt zu Krankheiten und Todesfällen.
Die Angst überträgt sich von Tier zu Tier, sie schreien aber niemand hört sie.
Zwischen Jung und Alt wird kein Unterschied gemacht.
Lediglich die wertvolleren „Waren“( z.B.Turnierpferde) haben die Chance auf einen faireren Transport.
Aber wie kann man einen so ungerechten Unterschied zwischen Rindern, Kälbern, Pferden, Eseln, Schafen und Lämmern,
Schweinen und Ferkeln, Kaninchen, Hühnern, Puten, Enten, Gänsen, Fischen (auch Zierfische für das Aquarium), Meerestieren, Tieren,
die für Tierversuche bestimmt sind, Zoo- und Zirkustieren, Hunden, Straußen und anderen Exoten machen, wenn es sich bei allen um Lebewesen handelt.
Gesetz ist, dass nur eine gewisse Zahl von Tieren mit genügend Nahrung und Wasser transportiert werden darf.
Aber nur die wenigsten halten sich daran.
Wozu auch, wenn man statt Futter und Wasser noch mehr Tiere laden kann und weniger Kosten hat.
Aber so ist es immer, den einzigen Nutzen hat der Mensch. Je schlechter die Bedingungen für das Tier sind, desto billiger ist der Transport,
desto billiger ist das Fleisch.
Aber jeder sollte sich klarmachen, dass er mit Schuld an diesem Unrecht ist, wenn er wegschaut.
Wir sind die einzigen die helfen können!
SCHÜLER FÜR TIERE – Tipp:
Wenn ihr meint, nicht auf Fleisch verzichten zu können
(die vegetarische Ernährung ist allerdings die gesündere Ernährungsform, auch für Kinder und Jugendliche),
dann esst bitte kein Fleisch von gequälten Tieren, also Billigfleisch, sondern kauft es beim Bio-Bauern oder in Bioläden!!!!!!
Weitere Informationen: www.animals-angels.de
siehe auch
www.animals-angels.de
Unsere Tiertransportaktionen aufgelistet:
| Datum |
Titel |
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| 13.12.2011 |
SfT Kandel bei der Aktion "Light the sky" in Kandel - Rheinpfalz berichtet... |
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| 13.12.2011 |
SfT Köln bei der Aktion "Light the sky" in der Schule... |
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| 13.12.2011 |
SfT Leverkusen bei der Aktion "Light the sky" im Tierheim... |
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| 13.12.2011 |
SfT Alsfeld bei der Aktion "Light the sky" mit Michael Blanke & RTL... |
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| 12.12.2011 |
SfT Annweiler bei der Aktion "Light the sky" mit Freunden zu Hause... |
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| 12.12.2011 |
SfT Kandel bei der Aktion "Light the sky" in Landau (mit Radiointerview)... |
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| 27.08.2011 |
SfT Kandel: fast 1250 Unterschriften für die AA Tiertransportaktion... |
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| 27.03.2011 |
SfT Kandel machen Flohmarkt und sammeln Unterschriften... |
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| 26.02.2011 |
Tierschutz ist Menschenschutz... Infostand mit den "Grünen"... |
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