Sabe, 14 (SfT Kandel): Meiner Meinung nach ist das Buch eine gute Verbindung
zwischen Fakten und Fantasy. Es ist sehr spannend und abenteuerlich, aber gleichzeitig
öffnet es einem auch die Augen für das Tierleid in der Welt. Ich finde es sehr empfehlenswert!
Vroni, 15 (SfT Kandel): Das Buch „Schogul - Rächer der Tiere“ von Birgit Laqua ist echt super!
Es bringt die wichtigsten und oft auch verdrängten Tierqualen hervor.
Es ist eine super Verbindung zwischen Geschichte und Realität.
Das Buch ist sehr gut zu lesen.
Für Jüngere, Teenager und auch für Erwachse.
Ich finde es gut, dass es mal etwas Anderes ist.
Endlich mal ein Buch mit dem Hauptthema Tierschutz und einer guten Geschichte!
Jeder, der Bücher mag sollte „Schogul“ einmal gelesen haben!!!
Ich empfehle es jedem weiter!!!!!!!!
Regina Kowalzick (Leiterin SfT Köln): Ein wunderbares Buch, spannend,
phantasievoll, informativ und es regt zum Nachdenken an über unser Mensch-Tier-Verhältnis.
Ich habe es erst aus der Hand gelegt als es zu Ende war. Hätte ich dieses Buch als junger
Mensch gelesen, dann wäre mein Leben anders verlaufen. Wer dieses Buch gelesen hat, der
wird den Umgang mit Tieren in unserer Gesellschaft mit anderen Augen sehen.
Der Erlös aus ihrem Verkauf kommt zu 100% dem Tierheim in Paderborn zugute.
Lesen Sie hier die offiziellen Darstellungstexte:
Wie auch in ihren früheren Büchern überträgt sich die tiefe Liebe der Autorin zu den Tieren
unmittelbar auf den Lesenden. Ihr Mitgefühl für die Tiere weht wie ein stiller Wind durch
jeden einzelnen Beitrag, leise, sanft und eindringlich.
Beate Rost, die sich seit nunmehr 30 Jahren dem Tierschutz verschrieben hat, ist es auch in
diesem Buch wieder gelungen, den Leser einzufangen, um ihn mitzunehmen, mitten hinein in die
Geschehnisse ihres vielfältigen Tierschutzalltags. Spannend von der ersten Seite an, geht die
Autorin in einem bunten Spektrum an Erzählungen, Berichten und Darstellungen auf die Schwächen
unserer Gesellschaft ein, auf die Gedankenlosigkeit und Ungerechtigkeit gegenüber unseren Tieren,
aber auch auf die Hoffnung und das Miteinander. Entstanden aus ihren persönlichen Notizen erzählt
sie Geschichten, in denen Entsetzen und Freude sich abwechseln, sich Resignation und Hoffnung
miteinander vermischen, in denen traurige von wunderschönen Momenten abgelöst werden, und hin
und wieder auch Tränen des Glücks hervorrufen.
„Ein einzigartiger Beitrag gegen die Gleichgültigkeit und Achtlosigkeit vieler Menschen gegenüber
unseren Mitgeschöpfen, den Tieren. Ein Appell an alle, unsere Welt mit offenen Augen zu sehen und
unser Herz zu öffnen für die uns anvertrauten Tiere.“ (Ingrid Runde)