Schüler für Tiere Mitglied Willi Schuppert erhält anonym Hinweis auf Verdacht einer massiven Tierquälerei!

Per Post werden uns auf einer DVD 2 Videos und der Name des „Hundeführers“ zugeschickt.
 
Ein „anerkannter Schweißhundeführer und -ausbilder“ (und ein Kollege) im Kreis DÜW Rheinland-Pfalz hetzt minutenlang seinen Hund bei einer Nachsuche auf ein angeschossenes Wildschwein!
 
Wir zeigen die Videos einer befreundeten Försterin die es wie folgt kommentiert:
„Definitiv keine normale Nachsuche!
 
Das Wildschwein hätte zig Mal erlöst werden können bzw. müssen.
 
Entweder er hat unbeabsichtigt schlecht geschossen und dann die Situation zur „Hundeausbildung“ missbraucht oder evtl. sogar absichtlich schlecht geschossen, das wurde früher für jeden Schweißhund einmal gemacht, kenne ich aber zum Glück nur aus Erzählungen von ganz alten Jägern!“
 
Daraufhin nehmen wir umgehend Kontakt zur Jagdbehörde auf, die nach Sichtung der Videos, sofort das Ganze an die Staatsanwaltschaft weiterleitet!
 
Wir hoffen inständig, das diesem „Menschen“ (und seinem Kollegen) der Jagdschein abgenommen und die „Schweißhundeausbildung“ untersagt wird.
 
Gemeinsam mit Willi Schuppert wählen wir in solchen Angelegenheiten immer den rechtlich richtigen Weg.

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