Schüler für Tiere Ludwigsau – Gemeinsam mehr erreichen (Teil 2)

Schüler für Tiere Ludwigsau und Jugendarbeit Ludwigsau machen gemeinsame Sache und besuchten unlängst mit insgesamt zwölf Kindern der Gemeinde das Bad Hersfelder Tierheim. Zuerst wurden sie dort von dem Tierheimleiter über Verhaltensregeln innerhalb des Tierheimes aufgeklärt und ausgefragt, welche Tiere sie denn Zuhause haben. Da wussten die Ludwigsauer Kinder natürlich viel zu erzählen. Anschließend ging es in die Katzenzimmer, wo die Kinder sich aufteilten und erstmal nach Herzenslust die miauenden Vierbeiner streichelten, knuddelten und mit ihnen spielten. Doch zwischendurch kam wie versprochen der Eimer mit dem Schippchen, so dass alle Kinder nacheinander die Katzenklos in den Räumen säubern konnten. Von „Puuh, das stinkt“ über „es gibt schöneres“ bis hin zu „hier ist ja gar nichts drin“ waren die Kommentare der Ludwigsauer Bürger zu hören.

Leider gab es keine Nagetiere wie Kaninchen zu streicheln oder den Käfig zu säubern, da zur Zeit lediglich eine Hausratte im Tierheim lebt. Diese wurde einfach vor den Toren ausgesetzt, anstatt sie verantwortungsbewusst abzugeben, wenn man sie, aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr halten konnte. So ging es gleich zu den Hunden, die alle in Einzelzwingern gehalten werden und sich so über unseren Besuch freuten, dass sie uns lauthals mit Bellen begrüßten. Der Tierheimleiter überreichte SfT-Gruppenleiterin Doreen Pförtner und Jugendarbeiterin Sabrina Zülch jeweils einen Hund, mit dem sie alle dann gemeinsam spazieren gehen konnten.

Zum Glück hatten wir zwei Charakter unterschiedliche Hunde, so dass Doreen Pförtner den Kindern gut die Sprache der Hunde erklären konnte. Der Rüde war aufgeweckt, neugierig, kontaktfreudig und ließ sich gerne und viel streicheln. Das Weibchen war vorsichtig, zurückhaltend und das Gewusel der zwölf Kinder war ihr sichtlich zu viel. Die SfT-Gruppenleiterin machte die Kinder auf die unterschiedliche Körpersprache der beiden Hunde aufmerksam und erklärte ihnen, dass sie bei Hunden immer darauf achten sollten, wie zum Beispiel die Rute gestellt ist, ob der Rücken gekrümmt ist oder ob der Hund die Ohren anlegt oder aufstellt.

Dann war die Zeit auch schon um, so dass die Gruppe die Hunde zurück ins Tierheim brachte und sich auf dem Weg zurück nach Ludwigsau machte.

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