Thyrow

Meine Tauben

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Unsere Gruppe in Thyrow

Nun sind es schon über zwei Jahre, in denen ich mich für die Tauben am Standort Bahnhof Südkreuz in Berlin engagiere und es ist viel passiert, vor allem in den letzten 5 Monaten. Als Mitglied des Vereins „Graue Flügel Tierschutzprojekt e.V.“ in Berlin ist es mir zusammen mit der 2. Vorsitzenden gelungen, mit der Deutschen Bahn ins Gespräch zu kommen und gemeinsam die Nutzung des Taubenhauses am Bahnhof voranzutreiben. So haben wir inzwischen den Schlüssel zum Zaun um das Taubenhaus erhalten und können nun dort in Frieden und ganz offiziell die Tiere versorgen. Dazu haben wir den Schwarm im Sommer vom alten Futterplatz dort hin umgezogen.  Das ist ein großer Schritt im Taubenschutz in Berlin und hoffentlich werden viele folgen. Ziel an diesem Standort ist es, den Taubenschlag zu nutzen, die Eier zu tauschen, um somit langfristig die Population zu verringern und auch um den Schwarm weiter mit artgerechtem Futter gesund zu erhalten und medizinisch zu betreuen. Kein Tier soll auf der Straße hungern und leiden müssen, egal ob Hund, Katze oder Taube.

Nach wie vor bringe ich morgens Futter und teile mir die Verantwortung für die Tauben mit einigen anderen engagierten Taubenfreunden. In den letzten zwei Jahren habe ich ca. 70 Tiere von diesem Standort gesichert. Viele sind trotz der Bemühungen von vogelkundigen Tierärzten und erfahrenen Taubenpflegern hauptsächlich an Unterernährung und ihren Folgen, schweren Verletzungen durch Züge, deformierten Gliedmaßen oder Schnäbeln und nicht selten durch die Gewalt von Menschen (Luftgewehre) gestorben. Häufigste Verletzungen bei Tauben sind Anflugtraumen (Kollisionen) mit Prellungen und Frakturen der Flügel und Beine, Luftsackrissen oder Kropfverletzungen. Des Weiteren leiden Tauben wahnsinnige Schmerzen bei abgestorbenen Zehen und Füße durch Verschnürungen, die sie sich  durch Menschenhaare oder kleine Fäden zuziehen,  und sie leiden an bakteriellen oder viralen Infektionen, die leichtes Spiel mit dem immungeschwächten Körper haben.

Persönlich, als Gruppenleiterin von „Schüler für Tiere e.V.“ und als Mitglied bei „Graue Flügel Tierschutzprojekt e.V.“  ist mir sehr daran gelegen, die Öffentlichkeit über die Verelendung dieser Tiere aufzuklären und wo fängt man da am besten an, wenn nicht bei unseren Kindern. Deshalb ist hoffentlich bald ein Besuch und die Durchführung einer Informationsveranstaltung in einer Kita oder Grundschule von mir geplant.

 

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