Rumänien

Präventive Tierschutzarbeit an rumänischen Schulen

Wie wichtig die Tierschutzarbeit zum Schutz der rumänischen Straßenhunde in Schulen ist, wurde 2011 vor Ort in Rumänien deutlich. Das Erreichen der jungen Generation durch Tierschutzeinheiten in dortigen Schulen ist ein Ansatzpunkt zum Umdenken im Umgang mit den unendlich vielen Straßenhunden in diesem Land.

Aus diesem Grund entstand eine enge Zusammenarbeit zwischen den Tier- schutzorganisationen „Schüler für Tiere e.V.“ und der „Tierhilfe Hoffnung e.V.“.

Die Straßenhundproblematik soll so auf zivilisierte und nicht wie bisher auf barbarische Weise thematisiert und in Form von Schulprojekten effektiv zum Schutz der Hunde verbessert werden. Aus diesem Anlass entstand durch den Kooperationsverbund das Schulprojekt „Elevii ocrotesc animale“.

Ann-Catrin Henn, Lehrerin an der Geschwister- Scholl-Schule in Alsfeld und Gruppenleiterin der Schüler-für-Tiere e.V. Alsfeld, reiste dafür erstmalig 2011 als Tierschutzlehrerin in die SMEURA.
Vor Ort wurden Kontakte mit umliegenden Schulen aufgebaut, erste Tierschutzstunden gehalten und anschließend eine feste Zusammenarbeit mit der direkt angrenzenden Schule in Mosoaia geschlossen, um dort mit der präventiven Aufklärungsarbeit bei der jungen Generation zu beginnen.

Zukunftsvision

Durch die bereits bestehenden Kontakte der Tierhilfe Hoffnung e.V. zu rumänischen Schulen in und um Pitesti, werden weitere Tierschutzeinheiten zum Schutz der Straßen- hunde angeboten. Schulklassen erhalten die Möglichkeit das Tierheim zu besuchen, eine Führung und den direkten Kontakt mit Hunden zu erleben. Altersangemessenes Informationsmaterial zum Thema „Schutz der Straßenhunde“ wird für Kinder- und Jugendliche verschiedener Altersstufen in Zusammenarbeit mit „Schüler für Tiere e.V.“ und der „Tierhilfe Hoffnung e.V.“ erstellt.

Ein Informationsflyer in der rumänischen Sprache wurde bereits zum Verteilen an Schulen erstellt und gedruckt. Neben einem kleinen Themenheft „Straßenhunde in Rumänien“ stellen wir den Schulen gerne unser Lernmaterial passend zur Thematik zur Verfügung, wie auch das Angebot direkt in Schulen zu gehen und dort Unterrichtseinheiten durchzuführen. Mittlerweile gibt es auch einen Materialkoffer zum Thema „Hund“ und einen Tierschutzleitfaden – beides natürlich in rumänischer Sprache für die dortigen Gruppen. Außerdem haben wir unendlich viele Arbeitsmaterialien in die rumänische Sprache übersetzt.

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Fazit unserer Präventionsarbeit: Nur aus aufgeklärten und sensibilisierten Kindern und Jugendlichen werden dann Erwachsene, die eine Veränderung zugunsten der Hunde und schließlich der gesamten Tierwelt ermöglichen.





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